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Syrien News - Archiv
Warum die USA und ihre Verbündeten die Isis brauchen Übersetzung aus New York Times, 9.6.2017, von Bernd Duschner Unsere Leitmedien sind über die jüngsten Terroranschläge in London entsetzt. Dabei verschweigen sie unserer Bevölkerung, dass die USA und ihre Verbündeten seit vielen Jahren islamistische Terrorgruppen finanzieren, ausbilden, bewaffnen und, unterstützt von eigenen Spezialkräften, in fremde Staaten einschleusen. Damit wollen sie – wie gestern in Afghanistan und Libyen und heute in Syrien – einen regime change erzwingen.
Die Verbrechen von ISIS mögen abscheulich sein, so der Kolumnist Thomas L. Friedman in einem Leitartikel der New York Times vom 12. April 2017. Aber, so fragt er, sollen wir diese Terrororganisation in Syrien wirklich bekämpfen, wenn sie uns doch dort hilft, Assad von der Macht zu vertreiben und Russland, Iran, Hezbollah, vor allem aber die Syrer, die die Souveränität und Integrität ihres Landes verteidigen, zur Ader zu lassen. weiter
Beenden Sie das Aushungern des syrischen Volkes! Schluss mit dem Embargo, damit Syrien Frieden bekommt! Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Abgeordneten und Fraktionen im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament, 13.6.2015 EU und Bundesregierung beteiligen sich am schmutzigen Krieg gegen Syrien. Seit 2011 haben sie ein Embargo gegen Syrien verhängt. Erklärtes Ziel dieses Embargos ist es, die Wirtschaft Syriens zum Erliegen zu bringen und seine Bevölkerung zum Aufstand gegen die eigene Regierung zu treiben. Das Embargo gegen das Entwicklungsland Syrien ist eine unmenschliche Form der Kriegsführung. Sie richtet sich gegen die Zivilbevölkerung. Mehr als eine Millionen Menschen, darunter über 500.000 Kinder mussten in den 90er Jahren infolge des Embargos im Irak sterben. Soll das jetzt übertroffen werden? weiter
Rettet das Leben von Ayaz! 30. Januar 2014, Spendensammlung für ein syrisches Kind Der Pfaffenhofener Verein Freundschaft mit Valjevo hat sich vorgenommen, dem kleinen Ayaz aus Syrien eine Operation zu ermöglichen. Nach einem Artikel, den der Donaukurier brachte, kamen überraschenderweise 10.000 Euro Spenden herein. Dies ermutigte den Verein weiterzumachen. Das hessische Kinderherzzentrum hat ein vergleichsweise sehr günstiges Angebot von 23.900 Euro für die Operation des 18 Monate alten Kindes gemacht. Vereinsvorsitzender Bernd Duschner schreibt uns: ● mit der Aktion wollen wir einem schwerkranken Kind und seiner Familie helfen ● gegenüber unseren Asylbewerbern aus Syrien und gegenüber der syrischen Bevölkerung ein Zeichen der Solidarität setzen ● auf die Embargopolitik der Bundesregierung hinweisen, die wesentlich mitverantwortlich ist für die humanitäre Katastrophe in Syrien (Sperrung der syrischen Konten, Import- und Exportverbote, keine Landeerlaubnis in der EU für syrische Transportflugzeuge usf.) weiter
Auf den „Linken“ Jan van Aken können sich USA und Nato verlassen 29. September 2013, von Bernd Duschner Bei ihrem Kreuzzug gegen die Staaten der Dritten Welt, die ihre nationale Souveränität verteidigen, können sich USA und Nato auf van Aken verlassen. Jan van Aken ist stellvertretender Parteivorsitzender der Linken. Der „Linken“-Politiker weiß, auf welcher Seite er zu stehen hat. Bei der Aggression gegen Libyen forderte er bereits im Februar 2011, nicht etwa die Kriegsplaner Obama, Sarkozy und Cameron, sondern den libyschen Staatschef Gaddafi vor den Internationalen Gerichtshof zu stellen. Als Spezialeinheiten der USA, Frankreichs und Katars nach monatelangen mörderischen Bombardements im August 2011 mit ihren islamistischen Hilfstruppen Tripolis gestürmt hatten und Al-Kaida-Terrorist Aldelhakim Belhaj Militärkommandant der Stadt geworden war, jubelte van Aken im Neuen Deutschland vom 17.9.2011: „Gaddafi ist gestürzt, und das ist gut so … weiter
Nobelpreisträgerin: Sag „Nein“ zum Krieg gegen Syrien 28. August 2013 Offener Brief von Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire an den britischen Außenminister William Hague und den französischen Außenminister Laurent Fabius. Rebellen zu bewaffnen und Militäraktionen durch die USA/NATO-Streitkräfte zu erlauben, wird die Probleme, vor denen Syrien steht, nicht lösen. Doch es könnte zum Tod von Tausenden Syrern führen, zur Spaltung Syriens und zu dessen Übernahme durch gewalttätige, fundamentalistische Gotteskrieger. Das wird zur weiteren Flucht aus Syriern in die Nachbarländer führen, die ihrerseits destabilisiert werden. Der ganze Mittlere Osten wird unsicher werden und die Spirale der Gewalt außer Kontrolle geraten. ...
Ich habe Syrien im Mai 2013 besucht, als Leiterin einer 16-köpfigen Delegation. Ich kehrte nach Hause zurück mit der Überzeugung, dass die Zivilgesellschaft mit Gruppen wie Mussalaha, die vor Ort für Frieden und Versöhnung arbeitet, ihre eigenen Probleme lösen kann. Doch dazu muss ihr Appell an Außenstehende, sich aus dem Konflikt herauszuhalten, von der internationalen Gemeinschaft respektiert werden.
Während unseres Aufenthalts trafen wir Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung. Die meisten haben Gewalt und Tod satt. Sie wünschen sich Frieden, Versöhnung und eine politische Lösung. ... weiter
Die „Ärzte“ hinter dem Chemiewaffen-Vorwurf gegen Syrien helfen den Terroristen 25. August 2013 Global Research Die „Beweise“, auf die der Westen seine Geschichte vom Chemiewaffeneinsatz der syrischen Regierung gegen zahlreiche Zivilisten stützt, basieren bislang ausschließlich auf Behauptungen der „Ärzte ohne Grenzen“, die sie der New York Times unterbreiteten. Die „Ärzte ohne Grenzen“ werden von westlichen Medien als „unabhängig“ bezeichnet. Doch nichts könnte verkehrter sein.
Erstens: Die „Ärzte ohne Grenzen“ werden vollständig von den gleichen Akteuren aus Wall Street und London finanziert, die auch hinter der gemeinsamen Außenpolitik des Regime-Change in Syrien und Iran stehen. Das kann man im Jahresbericht der Organisation selbst nachlesen. Zu den Gönnern gehören: Goldman Sachs, Wells Fargo, Citigroup, Google, Microsoft, Bloomberg, Mitt Romneys Bain Capital und Legionen weiterer Finanzkonzerne. „Ärzte ohne Grenzen“ hat auch Bänker in seinem Beratungsgremium, wie Elizabeth Beshel Robinson von Goldman Sachs.
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Mitofanov: Hinter der Medienkampagne gegen Syrien steht eine vereinte Koordinierungsstelle 11. Mai 2013 Moskau, (SANA) – Laut dem Vorsitzenden des Duma-Ausschusses für Informationspolitik, Informationstechnologie und Kommunikation, Aleksey Mitofanov, steht eine vereinte Koordinierungsstelle hinter der Welle von Beschuldigungen gegen Syrien in den Medien. Das sei offensichtlich durch die Tatsache, dass alle US- und westlichen Medien bezüglich der Ereignisse in Syrien die gleiche Terminologie wiedergeben.
„Die Beschuldigungen gegen Syrien sind deutlich in den westlichen Medien, weil sie ganz offen jene unterstützen, die sie ‚Rebellen‘ nennen, die weder wir noch die internationale Gemeinschaft kennen“, sagte Mitofanov gegenüber Russia Today in einem Interview, das Freitagabend ausgestrahlt wurde. ... weiter
Berichte aus Syrien: Delegationen aus Jordanien und Indien unterstreichen ihre Solidarität 14. Februar 2013 Delegation aus Jordanien unterstreicht die Solidarität mit den Syriern in der jetzigen Krise DAMASKUS, (SANA) – Die Teilnehmer einer jordanischen Delegation nach Syrien haben die Solidarität der Jordanier mit den Syriern in ihrer jetzigen Lage unterstrichen. Die Verschwörung gegen Syrien ziele auch auf die Schwächung aller arabischen Länder.
Bei einem Treffen mit dem Vize-Außenminister, Fayssal Mikdad, sagten die Delegierten, Syrien werde angegriffen, weil es sich für die Interessen der arabischen Nationen einsetze, vor allem für die Sache der Palästinenser. ... weiter
Berichte aus Syrien: Über die Auswirkungen von Terrorismus und Sanktionen auf das Gesundheitssystem und Beispiele für echte internationale Solidarität 30. Januar 2013 Al Halqi: Terrorismus hat zur Schließung von 25 staatlichen Krankenhäusern geführt Der [syrische] Premierminister, Dr. Wael al-Halqi, sagte, dass der Gesundheitssektor die Versorgung der Bürger im ganzen Land weiterhin gewährleisten werde. Dies könne man trotz der Terrorangriffe. Grund seien die weite Verteilung der Gesundheitszentren im ganzen Land und die gewaltigen Anstrengungen des Sektors und seiner Angestellten. Internationale Organisationen seien erstaunt, beispielsweise über die neuste Impfkampagne, von der über 1.5 Millionen Kinder profitiert hätten. ... weiter
Manlio Dinucci: Die Kriegskunst Syrien: Gaspipline im Visier der Nato, Il Manifesto, 9. Oktober 2012 Kriegserklärungen sind heute nicht mehr üblich. Noch aber muss man einen Anlass für einen Krieg finden, so wie die Granate aus Syrien, die fünf Opfer in der Türkei verursacht hat. Ankara hat mit Beschießungen geantwortet, während das Parlament der Regierung Erdogan die Ermächtigung zu Militäroperationen in Syrien gegeben hat: Ein Blankoscheck für einen Krieg, den die Nato bereit ist, einzulösen. Der Nordatlantikrat hat die „aggressiven Handlungen des syrischen Regimes an der südöstlichen Grenze der Nato“ verurteilt und ist bereit, den Artikel 5 in Kraft zu setzen. Er verlangt, einem angegriffenen Mitgliedsland mit militärischen Mitteln Hilfe zu leisten. ... weiter
Das Informationsministerium warnt vor Plänen, die syrischen Sendefrequenzen zu kapern, um falsche Nachrichten von einem angeblichen Militärputsch oder von Überläufen zu senden Von R.Raslan/Ghossoun/H.Said, SANA 22. Juli 2012 Ein Sprecher des Informationsministeriums warnte am Sonntag, dass westliche Geheimdienste den Plan hätten, gemeinsam mit arabischen Verbündeten die Frequenzen der syrischen Satellitenprogramme für einige Zeit zu übernehmen, um falsche Nachrichten über einen angeblichen Militärputsch oder über Wendehälse aus dem Militär oder über den Fall bestimmter Städte oder dergleichen zu verbreiten.
Der Sprecher des Ministeriums erläuterte ferner, dass die syrischen Kanäle durch Sendekontrollstationen von Nachbarländern aus gekapert werden sollen. ... weiter
Die Regierung in Damaskus ist gefangen in einer Spirale der Gewalt, die von den selbsternannten „Freunden Syriens“ genährt wird Von Prof. Jeremy Salt, Global Research, 6. Juli 2012 Nichts an dem, was gerade in Syrien passiert, ist zufällig oder ungewollt. Die Regierung in Damaskus ist bewusst in einen Kreislauf der Gewalt verstrickt worden, der von außen durch die selbsternannten „Freunde Syriens“ angeheizt wird. Beide Seiten haben sich der Tötung von Zivilisten schuldig gemacht. Doch die herkömmlichen Medien haben eine Erzählung geschaffen, in der praktisch alle Tötungen das Werk der Armee und der „Loyalisten des Regimes“, bekannt als die Shabiha, sind. Die einseitige Darstellung ist Teil der Kriegsstrategie der „Freunde Syriens“. Diese „Freunde“ bestehen darauf, dass die bewaffnete Kampagne, die sie finanzieren, sich nur gegen die Regierung wende und nicht gegen das Volk. Was „das Volk“ – in jeder Hinsicht die Mehrheit der Syrer – möchte, ist schwer herauszufinden bei solch einem Chaos. Doch die Fakten legen nahe, dass es diese „Freunde“ als seine Feinde betrachtet. Die Volksabstimmung im Februar und die Wahlen im Mai waren keinesfalls perfekt. Doch sie bleiben der klarste Hinweis darauf, dass die Allgemeinheit in Syrien sich eine politische Lösung für diese Krise wünscht, die das Land gerade in Atem hält. Jenseits der Enklaven, die von bewaffneten Gruppen beherrscht werden, sind die Menschen gegen diese Gruppen und ihre Förderer aus dem Ausland. Man ist sich dessen bewusst, dass ohne die Blockadehaltung von Russland und China die Nato-Kampfflugzeuge ihr Land längst bombardiert hätten. Ausländische Regierungen haben sich zäh wie Blutegel an die Probleme Syriens herangemacht... weiter
Lawrow: Das Genfer Abkommen zu Syrien wird bereits falsch interpretiert von Robert Bridge, Russia Today 3.7.2012 „Es erschien uns, dass der im Abschlussdokument erreichte Konsens ein wichtiger Schritt sei, um die Meinungen der Mitglieder der internationalen Gemeinschaft, der Konferenzteilnehmer und der syrischen Konfliktparteien miteinander in Einklang zu bringen, für eine friedliche und gegen eine militärische Lösung des Problems“, teilte Lawrow Journalisten am Dienstag mit. „Bedauerlicherweise haben einige Vertreter der syrischen Opposition damit begonnen, zu verkünden, dass die in Genf gefällten Entscheidungen für sie nicht annehmbar seien“, sagte der Minister. „Gleichzeitig“, so Lawrow, „haben einige westliche Teilnehmer angefangen, die Vereinbarungen in ihren öffentlichen Stellungnahmen zu verzerren ...“ weiter
Nichts ist sicher, nichts ist heilig: Schänden syrische Rebellen christliche Kirchen? Russia Today 28.6.2012 Erschreckende Bilder sind aufgetaucht, die möglicherweise die Schändung von christlichen Kirchen durch die vom Westen unterstützen Rebellen zeigen. Die Bilder, fotografiert von über die Gewalt entsetzten christlichen Anwohnern, sind auf PrisonPlanet.com veröffentlicht worden. Auf einem Photo ist ein Mann zu sehen, der angeblich ein Mitglied der Freien Syrischen Armee ist. Er posiert in einem gestohlenen Priestergewand. Mit der einen Hand schwingt er ein entwendetes Kreuz, in der anderen hält er ein Maschinengewehr. Die Bilder wurden von einer christlichen Frau in Homs gemacht, eine der Städte, die von den andauernden Kämpfen zwischen Rebellen und Regierungstruppen am meisten in Mitleidenschaft gezogen wird. ... weiter
Geheime US-Israelische Militäragenda: „Syrien in Stücke zu brechen“ Von Prof. Michel Chossudovsky 16.6.2012 Ein aktueller Artikel in der „Jerusalem Post“ letzten Monat rückt das unausgesprochene Ziel der amerikanischen Außenpolitik in den Vordergrund: die Zerstückelung des souveränen Staates Syrien entlang ethnischer und religiöser Grenzen in mehrere getrennte und „unabhängige“ politische Gebilde. Der Artikel bestätigt ebenso die Rolle Israels bei der politischen Destabilisierung Syriens. Sein Titel lautet: „Langjähriger kurdischer Politiker fordert von Israel, die Aufspaltung Syriens zu unterstützen“ (von Jonathan Spyer, The Jerusalem Post, 16. Mai 2012). Das Ziel des von den USA finanzierten bewaffneten Aufstands ist es – mit der Hilfe Israels – „Syrien in Stücke zu brechen“. Die „Balkanisierung der Arabischen Republik Syrien“ soll durch die Förderung separatistischer Konflikte erreicht werden, welche mit der Zeit zu einem „Bürgerkrieg“ wie im ehemaligen Jugoslawien führen würden. ... weiter
Nato plant „Chaos im Mittleren Osten“. Eine Wiederholung des geheimen Sykes-Picot-Abkommens von 1916 zur Zerlegung des Osmanischen Reichs? Von Prof. Dr. med. Nalapat 14.6.2012 Am 16. Mai 1916, inmitten des 1. Weltkrieges, ratifizierten Paris und London ein geheimes Abkommen, das die Zerstückelung des Osmanischen Reichs und die Aufteilung des Mittleren Ostens vorsah. Das Sykes-Picot-Abkommen zog neue Grenzen für viele Länder der Region und läutete eine Periode der direkten Kontrolle des Mittleren Ostens ein, die der Westen bis heute fortsetzen will.
Seit der Eroberung des Iraks 2003 durch die USA und Iraks früheren Kolonialherren, Großbritannien, hat die Nato ihr Ziel, die direkte Kontrolle über die Staaten der Region zu gewinnen, von neuem und in aller Offenheit verfolgt. ... weiter
Syrisches Außenministerium: Was passiert, ist lediglich ein Krieg gegen bewaffnete Gruppen, die sich dem Terror verschrieben haben 13.6.2012 DAMASKUS, (SANA)_ Das Außenministerium äußerte am Mittwoch sein Erstaunen über die aktuellen Behauptungen des Chefs der UN-Beobachtertruppe in New York, Herve Ladsous, der gesagt hatte, dass sich Syrien jetzt in einem ausgewachsenen „Bürgerkrieg“ befände. In einer Stellungnahme gegenüber der SANA bekräftigte das Ministerium, dass alles Gerede von einem „Bürgerkrieg“ in Syrien nicht der Wahrheit und nicht dem Wesen des syrischen Volkes entspräche. Was in Syrien passiere, sei lediglich ein Krieg gegen die bewaffneten Gruppen, die Terror als das Mittel gewählt hätten, um ihre Ziele durchzusetzen und die sich gegen die Gegenwart und Zukunft des syrischen Volkes verschworen hätten. ... weiter
Warnsignal: Katholische Kirche in Qusayr geschändet 13.6.2012 Qusayr (Fidesdienst) – In Qusayr in der Nähe von Homs wurde heute Morgen die griechisch-katholische Elias-Kirche geschändet. Milizionäre drangen in das Gebäude ein und läuteten die Glocken und wollten mit dieser demonstrativen Aktion die christliche Glaubensgemeinschaft lächerlich machen. „Erstmals seit Beginn des Konflikts wurde eine solche Schandtat verübt, bei der absichtlich christliche Symbole in Mitleidenschaft gezogen werden“, so ein besorgter Beobachter zum Fidesdienst. ... weiter
Bewaffnete Gruppen ermorden Offiziere in Damaskus und Deir Ezzor 5.6.2012 Im Rahmen der Versuche, die Experten des Landes auszuschalten, hat eine bewaffnete Terrorgruppe Brigadegeneral Dr. Anwar al-Saqqa ermordet, als er seine Tochter mit dem Auto für ein Examen in die Vororte der Obstplantagen von Barzeh bringen wollte. SANA Reporter berichteten, dass bewaffnete Terroristen eine Bombe unter dem Auto des Arztes angebracht und diese in der genannten Gegend zur Explosion gebracht hätten. Er starb sofort. Seine Tochter und sein Fahrer wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Dr. al-Saqqa ist ein Offizier der Palästinensischen Befreiungsarmee. ... weiter
Ahmad: Arabische Liga ist nicht mehr beteiligt an den internationalen Bemühungen um Annans Plan 3.6.2012 Syriens ständiger Vertreter bei der Arabischen Liga, Yousef Ahmad, sagte, dass die Arabische Liga danach strebe, eine militärische Intervention in der Syrienkrise herbeizuführen. Alle Lösungsansätze würden daher von ihr gehemmt werden. Die arabischen Golfstaaten bedienten sich der Institutionen und Beschlüsse der Liga, um ihre Charta und Prinzipien zugunsten westlicher und regionaler Staaten zu missbrauchen. In einer Antwort auf die Entscheidungen, die der Ministerrat der Arabischen Liga am Samstag in Doha getroffen hatte, sagte Ahmad, dass die Liga nicht mehr Teil der internationalen Bemühungen um den Plan des UN-Gesandten Annan sei. Syrien lehne es weiterhin strikt ab, dass die Liga bei dem internationalen Plan mitbestimme oder sonst eine Rolle spiele. ... weiter
Die Maßnahmen der europäischen Staaten, die zum Ende der Mission syrischer Botschafter geführt haben, machen diese Staaten zu parteiischen Akteuren Syrian Human Rights Network, 2.6.2012 Das Syrian Human Rights Network stellte fest, dass die Maßnahmen europäischer Staaten, die zum Ende der Mission syrischer Botschafter und Diplomaten geführt haben, diese Staaten zu unfairen Parteien bei der Lösung der Krise in Syrien machen würden. Das Netzwerk appellierte an die Regierungen der EU, die Ereignisse in Syrien anhand des Plans vom UN-Gesandten für Syrien, Kofi Annan, der UN-Resolutionen und der Menschenrechte neu zu bewerten. ... weite
„Die Sicherheitskräfte haben ihre Stellungen nie verlassen und waren dabei, sich selbst zu verteidigen.“ Stellungnahme des syrischen Außenministeriums zum Massaker von al-Houla, 31.5.2012 Am Freitag, den 25. Mai, wurde ein fürchterliches Massaker an mindestens 108 Menschen der Dorfgemeinschaft Al-Hula in der syrischen Provinz Homs verübt. Wir veröffentlichen weiter unten eine Stellungnahme aus dem syrischen Außenministerium, die drei Tage später von SANA Syrian Arab News Agency veröffentlicht wurde. Die aggressive Hetze des Westens gegen die syrische Regierung wurde nach der Bluttat verschärft. Der russische Außenminister Sergej Lawrow hielt sofort dagegen: Die internationale Gemeinschaft solle den Annan-Plan umsetzen und keinen Regimewechsel in Syrien betreiben.1 Unter der Überschrift „Blutiges Spiel. Syrien. Machthaber Baschar al-Assad hält sich nicht an die Waffenruhe. Die Vereinten Nationen haben keinen Alternativplan für den Frieden“ zieht die Augsburger Allgemeine vom Leder: ... weiter
Drei Christen in der Nähe von Homs getötet: darunter zwei Minderjährige 23.5.2012 Hama (Fidesdienst) – Das ausschließlich von Christen bewohnten Dorf Dmeyneh liegt in der umkämpften Region zwischen Qusay und Homs wird von Soldanten der syrischen Armee bewacht. Wie einheimische Beobachter dem Fidesdienst berichten, kamen dort jedoch bei einem Angriff der Rebellen drei christliche Einwohner ums Leben. Es handelt sich um den 60jährigen Hanna Skandafi und seine beiden Enkel George Skandafi (14 Jahre) und Jessika Layyous (13 Jahre). Nach dem Angriff verließen flohen mindestens 20 christliche Familien aus dem Dorf auf der Suche nach einem sicheren Zufluchtsort. ... weiter


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02.06.2012  Syrian Human Rights Network kritisiert Botschafterdemissionen
31.05.2012  Stellungnahme des syrischen Außenministeriums zum Massaker von al-Houla und ein Kommentar
23.05.2012  Christen bei Homs getötet


   
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